Restek
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Erklärung zur modernen Sklaverei

Moderne Sklaverei umfasst alle Arten von Sklaverei, Leibeigenschaft, Zwangsarbeit und Menschenhandel. Restek ist sich dieser ständig zunehmenden Probleme bewusst und nimmt sie sehr ernst. Restek lehnt moderne Sklaverei in all ihren Formen ab und verfolgt eine Nulltoleranzstrategie in allen Bereichen seiner Geschäftstätigkeit und Lieferkette. Restek ergreift Maßnahmen, um sicherzustellen, dass die Organisationen in ihrer Lieferkette seriös sind und alle geltenden Gesetze einhalten, einschließlich der Gesetze in Bezug auf moderne Sklaverei und Menschenhandel.

Restek ist ein zu 100 % im Besitz seiner Mitarbeiter befindliches Unternehmen. Als ein führender Entwickler und Hersteller von Chromatografiesäulen, Produkten zur Probenvorbereitung und 
-nahme, Referenzstandards und Gerätezubehör unterhält Restek Niederlassungen für den Direktvertrieb in China, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, im Vereinigten Königreich und in Spanien sowie ein Vertriebsnetz, das Laborchemiker in über 100 Ländern auf sechs Kontinenten bedient. Restek wurde 1985 gegründet und hat sich erfolgreich zu einer globalen Organisation mit Mitarbeitern in aller Welt entwickelt. Die globalen Lieferketten und die vielfältigen Lieferanten von Restek sorgen dafür, dass wir unsere Kunden mit qualitativ hochwertigen Waren und Dienstleistungen beliefern können.

Zur Bekämpfung moderner Sklaverei und des Menschenhandels hat Restek unter anderem folgende Schritte unternommen:

  • Unsere Liefervereinbarungen und Verträge enthalten eine Compliance Klausel gegen Sklaverei und Menschenhandel.
  • Im Rahmen des Zertifizierungsverfahrens für neue Lieferanten müssen diese einen Fragebogen ausfüllen, in dem sie sich verpflichten, ihre eigenen Betriebsabläufe und ihre Lieferkette auf Anzeichen moderner Sklaverei zu prüfen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, falls Probleme festgestellt werden.
  • Alle Lieferanten, die Aufträge von Restek erhalten, sind zur Einhaltung unserer Allgemeinen Geschäftsbedingungen verpflichtet, inklusive der Einhaltung der Gesetze und Verpflichtungen zur Bekämpfung von moderner Sklaverei und Menschenhandel.
  • Restek führt in regelmäßigen Abständen Qualitätsprüfungen bei wichtigen Lieferanten durch. Die Prüfungen umfassen Interviews mit Mitarbeitern und mit der Geschäftsführung, Inspektionen von Produktionsanlagen und die Begutachtung von Dokumenten. Werden Probleme festgestellt, fordert Restek den Lieferanten auf, die Situation unverzüglich zu verbessern und zu bereinigen. Findet dies nicht zeitnah statt, wird die Geschäftsbeziehung überprüft und eventuell beendet.
  • Restek führt eine jährliche Prüfung und Risikobewertung des Beschaffungsprozesses und der aktuellen Lieferanten durch, um sicherzustellen, dass das Unternehmen nicht bei verdächtigen Lieferanten oder in fragwürdigen Regionen einkauft.
  • Restek führt für alle Mitarbeiter weltweit entsprechende Schulungen durch, um sicherzustellen, dass sie die Risiken und Auswirkungen von Sklaverei und Menschenhandel in ihren eigenen Betrieben und denen ihrer Lieferanten erkennen und verstehen.

Diese Erklärung wurde vom Vorstand der Restek Corporation genehmigt und der Vorstand hat Bryan Wolcott (President & CEO) befugt, sie im Namen des Unternehmens zu unterzeichnen.

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Bryan Wolcott
Präsident & CEO

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